Kreisweiter "Runder Tisch Psychiatrie" hilft und berät - Einladung an Betroffene, Angehörige und Fachleute zum Erfahrungsaustausch am Donnerstag, 17. Mai, in Rhede

"Seelische Erschütterung: Grenzerfahrung Depression-Borderline-Psychose" – so lautet das Thema des Gesprächsabends, den der "Runde Tisch Psychiatrie" am Donnerstag, 17. Mai, in Rhede anbietet. Eingeladen dazu sind Betroffene, Angehörige, Fachleute und Interessierte aus dem ganzen Kreisgebiet. Eine vorherige Anmeldung ist für das offene Angebot nicht erforderlich. Das Treffen findet von 18 bis 20 Uhr im Pfarrheim St. Gudula, Gudulastr. 16, in Rhede statt.

An diesem Abend soll es insbesondere darum gehen, welche Erfahrungen Angerhörige und Betroffene in der psychischen Erkrankung gemacht haben. Welche Bedeutung hatte die Diagnose für das Leben als krisenerfahrener Mensch oder als Angehöriger? Welche Grenzen haben Betroffene, Angehörige oder professionell Tätige erlebt? Dabei können wie gewohnt ganz unterschiedliche Perspektiven und Sichtweisen  zur Sprache kommen.

Der "Runde Tisch Psychiatrie" bietet die Möglichkeit zum Austausch in einer akzeptierenden und verständnisvollen Gesprächsrunde. Er ist ein gemeinsames Angebot von Mitgliedern des Sozialpsychiatrischen Verbundes im Kreis Borken. Nähere Informationen gibt es bei Bernadette Fuest vom Sozialpsychiatrischen Dienst der Kreisverwaltung Borken unter Tel.: 02861/82-1079.

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