Unwetter mit Starkregen im nördlichen Teil des Kreises Borken: - Lage stabilisiert sich

Nach dem schweren Unwetter mit Starkregen im nördlichen Teil des Kreises Borken hat sich die Lage inzwischen weiter stabilisiert.

In Ahaus konnten die alarmierten Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr wieder heimkehren.

In Gronau werden derzeit Schritt für Schritt die gemeldeten Schadensfälle abgearbeitet. Rund 40 bis 50 Einsätze stehen für die dortige Feuerwehr und das örtliche Technische Hilfswerk (THW) noch an. Vor allen sind vollgelaufene Keller leerzupumpen. Vom Gronauer St. Antonius-Hospital waren ebenfalls vollgelaufene Räumlichkeiten gemeldet worden. Mit zwei Pumpen konnten die Einsatzkräfte diese Lage schnell wieder bereinigen.

In Schöppingen gab es am Nachmittag mehrere Hilfeleistungen der Feuerwehr.

Der Leitstellenalarm (Verdopplung des Einsatzpersonals) für die Leitstelle für Feuerschutz und Rettungswesen des Kreises Borken konnte inzwischen wieder aufgehoben werden. Die Leitstelle verzeichnete über 100 gemeldete Schadensstellen. Personenschäden wurden nicht bekannt, Über 100 Einsatzkräfte von Feuerwehr und THW sind in Gronau eingesetzt. In Ahaus waren es rund 140.

 

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