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Impfzentrum im Kreis Borken: Mobiles und stationäres Impfen


Anfragen rund ums Impfzentrum im Kreis Borken können an diese E-Mail-Adresse geschickt werden:

impfzentrumkreis-borkende


FAQ - Fragen und Antworten zum Thema "Impfen"

(Stand: 07.04.2021)

Auf der Basis der vom Bund und den Ländern abgestimmten Maßgaben organisiert der Kreis Borken im engen Zusammenwirken mit der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL), die für den medizinischen Bereich zuständig ist, die Impfungen im Kreisgebiet.

Dazu hat das Land NRW einen landesweit geltenden “Fahrplan” vorgegeben, der aufgrund der derzeit noch sehr begrenzt ausgelieferten Impfdosen eine Prioritätenliste beinhaltet. Nach dieser Prioritätenliste werden gegenwärtig in der Zuständigkeit der KVWL die Impfungen durch mobile Impfteams und im Impfzentrum Velen durchgeführt.

Eine Impfung im Impfzentrum ist nur mit Termin möglich.

Hinweis: Für alle Berufsgruppen ist eine Bescheinigung vom Arbeitgeber nötig (Muster-Bescheinigung).

Gruppe 1 - Höchste Priorität

PersonengruppeStatusWie erhalte ich einen Termin?
über 80-jährigebereits gestartetTerminvergabe über die Internetseite www.116117.de oder die kostenlose Telefonnummer 0800 / 116 117 02, die täglich von 8 bis 22 Uhr zur Verfügung steht.
Krankenhäuser, z. B, Notaufnahmen, Intensivstationenbereits gestartet

über die Einrichtung

Beschäftigte und Bewohner in Pflegeinrichtungen sowie dort regelmäßig Tätigebereits gestartetüber die Heimleitungen
Ambulante Pflegedienstebereits gestartet

über die Arbeitgeber

Rettungsdienstbereits gestartetüber die Arbeitgeber
Hospize und Hospizdienste, Tagespflege bereits gestartet

über die Einrichtungsleitungen

Niedergelassene (Zahn-)Ärzte bereits gestartetMeldung für einen Impftermin.
 

Gruppe 2 - Hohe Priorität

PersonengruppeStatusWie erhalte ich einen Termin?
Über 70-Jährige + PartnerInnenbereits gestartetTerminvergabe über die Internetseite der KVWL oder die kostenlose Telefonnummer 0800 / 116 117 02
Weitere Beschäftigte in Krankenhäusernbereits gestartetüber die Einrichtungsleitungen
Ambulante med. Versorgung (z. B. Praxispersonal, Psychotherapeuten)bereits gestartet

Meldung für einen Impftermin.
Hinweis: Es ist eine Bescheinigung vom Arbeitgeber nötig (Muster-Bescheinigung).

Angebote zur Unterstützung im Alltag, öff. Gesundheitsdienstbereits gestartetMeldung für einen Impftermin.
Hinweis: Es ist eine Bescheinigung vom Arbeitgeber nötig (Muster-Bescheinigung).
Eingliederungshilfen, Werkstätten für Menschen mit Behinderungbereits gestartetüber die Einrichtungsleitungen
Grund- und Förderschullehrer, Beschäftigte in Kitas und Kindertagespflegebereits gestartetüber die Schul- / Kitaleitungen
Polizei (zunächst nur Einsatzhundertschaften)bereits gestartetüber den Dienstherren
Personal in SARS-CoV-2-Impf- und Testzentrenbereits gestartetMeldung für einen Impftermin.
Pflegebedürftige mit Pflegegrad 4 und 5, die zu Hause leben und bettlägerig sind (plus zwei Begleitpersonen)bereits gestartet

Meldung für einen Impftermin oder über die Hausärzte
Weitere Informationen unten.

Personen mit Vorerkrankungen (denen eine ärztliche Bescheinigung für die Impfpriorisierung gem. § 3 Abs. 1 Nr. 2 CoronaImpfV (Prioritätsstufe 2) vorliegt)bereits gestartetTerminvergabe über die Internetseite der KVWL oder die kostenlose Telefonnummer 0800 / 116 117 02 ; alternativ über die Hausärzte
Kontaktpersonen von Schwangerenbereits gestartetüber die gynäkologischen Praxen oder über dieses Meldeformular
Kontaktpersonen von Pflegebedürftigen (Pflegegrad 1-5), die entweder 70 Jahre und älter sind und nicht in einer Pflegeeinrichtung leben oder, die eine ärztliche Bescheinigung im Sinne des §3 Abs. 1 Nr. 2 der CoronaImpfVerordnung habenbereits gestartet

Registrierung über https://kreis-borken.de/impfregistrierung-pflegende

oder über die Hausärzte
Personen aus bestimmten Berufsgruppen können sich zudem im nachfolgenden Formular registrieren und bekommen dann nach Prüfung der Zugehörigkeit zur höchsten Impfkategorie eine Termineinladung.bereits gestartetMeldung für einen Impftermin.

Gruppe 3 - Erhöhte Priorität

In der dritten Priorisierungsstufe sind bislang noch keine Impfungen gestartet. Sobald hier Informationen zu einem möglichen Start bekannt sind, werden wir diese hier veröffentlichen.


Start der Imfpungen durch die Hausärzte

Seit dem 06.04.2021 wird auch in den Arztpraxen gegen COVID-19 geimpft. Dafür erhalten anfangs die Hausarztpraxen ein geringe Anzahl an Impfstoffmengen. Der Umfang, der vom Bund an die Arztpraxen bereitgestellten Impfstoffmengen steigt jedoch wöchentlich. Zudem können in den folgenden Wochen dann auch die Facharztpraxen und später auch die Betriebsärzte impfen.

Für bettlägerige Personen können Impfungen in der eigenen Häuslichkeit vereinbart werden, wenn die bettlägerige Person in Pflegegrad 4 oder 5 eingestuft ist. Mitgeimpft werden können im Rahmen der aufsuchenden Impfung dann bis zu zwei Kontaktpersonen. Für über 80-Jährige, die bettlägerig sind, gibt es unabhängig von einem eventuellen Pflegegrad ebenfalls ab sofort dieses Impfangebot in der eigenen Häuslichkeit.

Termine können bei der jeweiligen behandelnden Arztpraxis vereinbart werden. Das Land stellt den Ärzt/inn/en für die Impfungen immobiler Personen ab Anfang April in kleinerem Umfang Impfdosen zur Verfügung. Diese können vom Impfzentrum ergänzt werden. Hinweis: Da nicht jeder Impfwillige in den ersten Tagen einen Termin erhalten kann, ist etwas Geduld notwendig.

Berechtigte, die über die behandelnde Arztpraxis keine Impfung erhalten werden, können sich über dieses Online-Formular an den Kreis Borken wenden. Das Team des Impfzentrums unterstützt dann dabei, eine/n Impfärztin/arzt zu finden und einen Impftermin abzustimmen.

Für weitergehende Fragen können sich die Berechtigten an die Hotline des Kreises Borken unter der Rufnummer 02861/681-1616 wenden.


Nachfolgend finden Sie die wichtigsten Fragen und Antworten zu den Impfungen im Impfzentrum und durch mobile Teams. Sie basieren auf dem aktuellen Informationsstand und können Veränderungen unterworfen werden.

In jedem Kreis und in jeder kreisfreien Stadt in NRW wurde ein zentrales Impfzentrum eingerichtet. Im Kreis Borken befindet sich das Impfzentrum im „Interkommunalen Bauhof des Kreises Borken und der Stadt Gescher“ (IKB) im Schlatt 23 in 46342 Velen.

In der bereits abgeschlossenen ersten Phase erfolgte dort die Impfung der in der „Coronavirus-Impfverordnung“ des Bundesgesundheitsministeriums genannten Personengruppen, die besonders hohem Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs bzw. einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind (s. dazu auch unter "Wer wird geimpft?").

Daneben gibt es mobile Impfteams, die die vulnerablen Personen und medizinisch-pflegerisches Personal in Einrichtungen des Gesundheitswesens (v. a. stationäre Pflegeeinrichtungen) versorgen.

Seit dem 06.04.2021 wird auch in den Arztpraxen gegen COVID-19 geimpft. Dafür erhalten anfangs die Hausarztpraxen ein geringe Anzahl an Impfstoffmengen. Der Umfang, der vom Bund an die Arztpraxen bereitgestellten Impfstoffmengen steigt jedoch wöchentlich. Zudem können in den folgenden Wochen dann auch die Facharztpraxen und später auch die Betriebsärzte impfen.

Die beste Route zum Impfzentrum berechnen:

Routenplaner

Hinweis:
Ältere Navis können Fahrzeuge fehlleiten. Der Kreis Borken bittet daher alle Anreisenden, immer auch die großflächige Ausschilderung zum Impfzentrum im Blick zu haben. So sollten sie bei einer Anfahrt über die B 525 erst dann von der Bundesstraße abfahren, wenn die Hinweis-Tafel „Impfzentrum“ dies anzeigt.

Für die Bürgerinnen und Bürger soll die Impfung unabhängig von ihrem Versicherungsstatus kostenlos sein. Die Kosten für den Impfstoff übernimmt der Bund. Die Länder tragen gemeinsam mit der gesetzlichen Krankenversicherung und der privaten Krankenversicherung die Kosten für den Betrieb der Impfzentren.

Wo befindet sich das Impfzentrum im Kreis Borken?
Adresse: Schlatt 23,  46342 Velen
Das Impfzentrum ist ausgeschildert. Wenn Sie über die Bundesstraße B 525 anreisen, bleiben Sie bitte solange auf dieser Straße, bis Sie von Schildern zum Impfzentrum abgeleitet werden. Ältere Navis können ggf. eine falsche Abfahrt anzeigen.

  • Wie kann ich das Impfzentrum erreichen?
    Anreise mit dem ÖPNV: Sie können das Impfzentrum mit dem Bus zum normalen Westfalentarif erreichen. Die Fahrtauskunft finden Sie unter www.bubim.de und in diesem Fahrplan. Melden Sie bitte Ihre Fahrt mindestens 30 Minuten vor Abfahrt unter Tel. 02 51 / 144 80 444 an.
    Hinweis: Um die Nutzung von Bus und Bahn zu erleichtern, bieten die Verkehrsunternehmen im Münsterland allen Personen über 80 Jahre eine kostenlose Fahrt zum Impftermin und wieder zurück an. Als Fahrtberechtigung dient ein Personalausweis, mit dem die Impfwilligen ihr Alter nachweisen können. Sofern vorhanden, sollte der Terminnachweis zur Covid-19-Impfung ebenfalls vorgezeigt werden. Auch darf eine weitere Person die über 80-Jährigen kostenlos begleiten. Das Alter der Begleitperson spielt keine Rolle.
  • Anreise mit dem PKW:  Über die B 525 bzw. L608 ist das Impfzentrum aus allen Richtungen erreichbar und entsprechend ausgeschildert.
    Anreise mit dem Taxi: Wenn Sie mit dem Taxi zum Impfzentrum fahren möchten, rufen Sie frühzeitig bei Ihren örtlichen Taxiunternehmen an. Einige Unternehmen bieten die Fahrten bei Voranmeldung zu einem günstigeren Tarif an.
    Anreise mit Kostenübernahme der Krankenkasse: Sofern Sie im Sinne des § 60 SGB V anspruchsberechtigt Versicherter (zum Beispiel schwerbehindert mit Merkzeichen oder Pflegegrad 3, 4 oder 5) sind, nehmen Sie bitte Kontakt mit Ihrer Krankenkasse auf, um die Übernahme der Fahrtkosten für das medizinisch notwendige Transportmittel zu klären.

  • Wie viele Parkplätze sind vorhanden?
    Es stehen über 300 kostenfreie Parkplätze zur Verfügung.

  • Öffnungszeiten?
    Sobald ausreichend Impfstoff vorliegt: 08:00 Uhr bis 20:00 Uhr an 7 Tagen je Woche.

  • Wieviel Zeit insgesamt muss ich für meinen Besuch im Impfzentrum einplanen?
    Es wird derzeit von rund 45 Minuten ausgegangen, wobei die Verweildauer je nach zu impfender Person variieren kann.

  • Wie bekomme ich einen Termin? Für mich? Für Verwandte? Kann ich ohne Termin, spontan vorbeikommen?
    Für die Terminreservierung wurde die Internetseite www.116117.de sowie die kostenlose Telefonnummer 0800 / 116 117 02 freigeschaltet, die täglich von 8 bis 22 Uhr zur Verfügung steht. (s. dazu auch unter "Wer wird geimpft?").
    Ohne vorher vereinbarten Termin kann keine Impfung erfolgen.
     
  • Darf ich eine Begleitperson zum Impftermin im Impfzentrum mitbringen?
    Ja, Begleitpersonen sind sogar sehr erwünscht. Sie dürfen Sie die ganze Zeit begleiten und unterstützen. Dies hilft auch dem Personal im Impfzentrum, z. B. bei der Anmeldung, Beantwortung von Fragen etc. Lediglich in der Impfkabine selbst könnte es für eine dritte Person etwas zu eng sein. Dabei sind die üblichen Coronavirus-Schutzregeln zu beachten (u.a. Maskenpflicht, Abstandsregeln, …). Aus diesem Grund sollte auch die Anzahl der Begleitpersonen auf ein erforderliches Minimum begrenzt werden. Hinweis: Begleitpersonen werden jedoch nicht mitgeimpft.
     
  • Was passiert im Impfzentrum am Anmelde-Schalter?
    Es wird geprüft, ob ein Termin und die Anspruchsberechtigung gemäß der „Coronavirus-Impfverordnung“ (entsprechende Prioritätsgruppe) vorliegen. Zudem werden eine Impfaufklärung und ein auszufüllender Anamnesebogen ausgegeben, falls diese nicht ausgefüllt mitgebracht wurden. Sollte kein Impfausweis mitgebracht werden, wird eine Impfbescheinigung ausgegeben, in der dann anstelle des Impfausweises die Eintragung über die Impfung erfolgt.

  • Welche Unterlagen/Papiere muss ich zur Anmeldung mitbringen?
    Die Gesundheitskarte (sofern vorhanden), ein Ausweisdokument mit Lichtbild, den Impfausweis (wenn vorhanden), bestenfalls die ausgefüllten und unterschriebenen Impfunterlagen (Aufklärungsmerkblatt, Anamnesebogen) und bei Bedarf eine ärztliche Bescheinigung, den Medikamentenplan und den Marcumar/INR-Ausweis.  

  • Wie verhalte ich mich im Falle chronischer Erkrankungen?

    Die Coronavirus-Impfverordnung regelt u.a., in welcher Reihenfolge die Impfschutzberechtigten berücksichtigt werden. Es wurden drei Gruppen definiert, die mit höchster, hoher bzw. erhöhter Priorität Anspruch auf die Schutzimpfung haben.
    Zu der 2. Gruppe (hohe Priorität) gehören u.a. Personen, bei denen ein sehr hohes oder hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht (Personen mit Trisomie 21, Personen nach Organtransplantation, Personen mit einer Demenz oder mit einer geistigen Behinderung oder mit schwerer psychiatrischer Erkrankung, insbesondere bipolare Störung, Schizophrenie oder schwere Depression, Personen mit malignen hämatologischen Erkrankungen oder behandlungsbedürftigen soliden Tumorerkrankungen, die nicht in Remission sind oder deren Remissionsdauer weniger als fünf Jahre beträgt, Personen mit interstitieller Lungenerkrankung, COPD, Mukoviszidose oder einer anderen, ähnlich schweren chronischen Lungenerkrankung, Personen mit Diabetes mellitus (mit HbA1c ≥ 58 mmol/mol oder ≥ 7,5%), Personen mit Leberzirrhose oder einer anderen chronischen Lebererkrankung, Personen mit chronischer Nierenerkrankung, Personen mit Adipositas (Personen mit Body-Mass-Index über 40) sowie Personen, bei denen nach individueller ärztlicher Beurteilung aufgrund besonderer Umstände im Einzelfall ein sehr hohes oder hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht).
    Zu der 3. Gruppe (erhöhte Priorität) gehören u.a. Personen bei denen ein erhöhtes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht (Personen mit behandlungsfreien in Remission befindlichen Krebserkrankungen, wenn die Remissionsdauer mehr als fünf Jahre beträgt, Personen mit Immundefizienz oder HIV-Infektion, Autoimmunerkrankungen oder rheumatologische Erkrankungen, Personen mit einer Herzinsuffizienz, Arrhythmie, einem Vorhofflimmern, einer koronaren Herzkrankheit oder arterieller Hypertonie, Personen mit zerebrovaskulären Erkrankungen, Apoplex oder einer anderen chronischen neurologischen Erkrankung, Personen mit Asthma bronchiale, Personen mit chronisch entzündlicher Darmerkrankung, Personen mit Diabetes mellitus (mit HbA1c < 58 mmol/mol oder < 7,5%), Personen mit Adipositas (Personen mit Body-Mass-Index über 30) sowie Personen, bei denen nach individueller ärztlicher Beurteilung aufgrund besonderer Umstände im Einzelfall ein erhöhtes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht).
    Zum Nachweis der Anspruchsberechtigung und zur Prüfung der Priorisierung müssen die o.g. Personen vor der Schutzimpfung gegenüber dem Impfzentrum neben ihrem Personalausweis auch ein ärztliches Zeugnis über das Vorliegen dieser Erkrankung vorlegen. Berechtigt zur Ausstellung eines solchen Nachweises sind die Arztpraxen.

  • Was passiert nach der Anmeldung am Check-In-Schalter?
    Am Check-In-Schalter wird geprüft, ob die zu impfenden Personen die Impfaufklärung und den Anamnesebogen vollständig ausgefüllt haben. Auf Wunsch wird hierbei unterstützt.  

  • Wer führt das Aufklärungsgespräch? Welche Informationen erhalte ich dort?
    Das Aufklärungsgespräch wird durch eine Ärtzin bzw. einen Arzt geführt. Es wird über die Impfung aufgeklärt.

  • Wie wird sichergestellt, dass ich mich nicht im Impfzentrum mit dem Corona-Virus infiziere?
    Durch bauliche und organisatorische Maßnahmen wird sichergestellt, dass die AHA+L-Regeln eingehalten werden. Für das Impfzentrum ist ein Hygienekonzept erstellt.

  • Was passiert nach der eigentlichen Impfung?
    In einem Nachsorgebereich können sich die geimpften Personen aufhalten, um etwaige körperliche Reaktionen (z. B. Schwindel) abzuwarten. Je nach Impfstoff und Indikation der Ärztin/des Arztes wird eine Verweildauer von derzeit mindestens 5 Minuten empfohlen. Sanitätspersonal ist zugegen. Zudem erfolgt der sogenannte Check-Out, bei dem die Patentendaten inkl. der verimpften Charge erfasst werden. Die geimpfte Person nimmt seine Unterlagen der Impfung inkl. eines Hinweises auf den zweiten Impftermin mit nach Hause.

  • Wie muss ich mich bei der Nachbeobachtung verhalten? Worauf muss ich achten?
    Es sind keine Besonderen Maßnahmen notwendig. Befolgen Sie die allgemeinen AHA-Regeln.

  • Sollte ich mich noch vor Ort plötzlich schlecht fühlen – an wen kann ich mich wenden?
    Im Nachsorgebereich hält sich Sanitätspersonal für diesen Fall auf.

  • Was soll ich tun, wenn ich mich nach der Impfung zu Hause nicht gut fühle?
    Eine gewisse Impfreaktion ist vollkommen normal. Ruhen Sie sich aus und beobachten Sie den Verlauf. In der Regel lässt eine Impfreaktion schnell nach. Wenn Sie sich unsicher sind, nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Hausärztin bzw. Ihrem Hausarzt auf.

  • Muss ich ein zweites Mal kommen? Wie bekomme ich den Termin für die zweite Impfung?
    Ja – es sind zwei Impfungen erforderlich. Beide Termine werden gemeinsam vergeben.
     
  • Allgemeine Erläuterungen zum Ablauf im Impfzentrum - von Prof. Dr. Marylyn Addo (Uni-Klinik HH-Eppendorf)

Weitere Informationen

Wegbeschreibung und Transfer zum "Impfzentrum Kreis Borken":


Pressemitteilungen & Videos rund ums Impfzentrum


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