Zum Inhalt springen

Kinder- und Jugendgesundheit

Kontakt

Ihre Ansprechpartner/-innen in der Nebenstelle Ahaus

Ihre Ansprechpartner/-innen in der Nebenstelle Bocholt

Ihre Ansprechpartner/-innen in der Hauptstelle Borken

Ihre Ansprechpartner/-innen in der Nebenstelle Gronau

Dr. Kentrup, Georg (Honorararzt)
Telefon: 02861 82-1053
E-Mail:g.kentrup(at)kreis-borken.de

Öffnungszeiten & Adressen

Allgemeine Öffnungszeiten der Kreisverwaltung

  • montags bis mittwochs:
    8.00 - 12.30 Uhr, 14.30 - 16.00 Uhr
  • donnerstags: 8.00 - 18.00 Uhr
  • freitags: 8.00 - 12.30 Uhr

Kreishaus in Borken

Burloer Str. 93
46325 Borken


Nebenstellen des Fachbereichs Gesundheit

Bahnhofstr. 93
48683 Ahaus

Ostwall 67
46395 Bocholt

Eschweg 8
48599 Gronau (Westf.)

 

 

Die Ärztinnen, Heilpädagoginnen und Sozialmedizinischen Assistentinnen des Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes sehen sich als beratende und unterstützende Ansprechpartner für Kinder und Jugendliche im Alter von 0-18 Jahren, deren Eltern bzw. Erziehungsberechtigten sowie für pädagogische Fachkräfte verschiedener Einrichtungen.
Als Mitarbeiter der unteren Gesundheitsbehörde haben sie die Aufgabe, Kinder und Jugendliche vor Gesundheitsgefahren zu schützen und ihre Gesundheit zu fördern. Die Kinder- und Jugendärzte beraten unter anderem aus medizinischer Sicht über z. B. Fördermöglichkeiten und notwendige Maßnahmen, die Eltern unternehmen können und/oder welche Angebote für die weitere Entwicklung nötig sind.
Die Heilpädagoginnen kommen nach schriftlicher Anfrage bei entsprechendem Beratungsbedarf in die Kindertageseinrichtung und ermöglichen dort eine Elternberatung, Entwicklungsbeobachtung und/oder fachliche Beratung des pädagogischen Personals.

Der Kinder- und Jugendgesundheitsdienst des Kreises Borken führt ärztliche Untersuchungen und/oder Begutachtungen mit verschiedensten Fragestellungen durch. Auftraggeber sind Ämter oder Behörden, z. B. das Schulamt, Jugendamt oder Sozialamt. Aber auch Schulen, Arbeitsagenturen, Krankenkassen und die Beihilfestelle gehören zu den Auftraggebern. Folgende Tätigkeiten und gutachterliche Stellungnahmen gehören dazu:

  • Schuleingangsuntersuchungen
  • Schulärztliche Gutachten im Rahmen des AOSF-Verfahrens
  • Schulfähigkeits-Begutachtung
  • Frühfördermaßnahmen für entwicklungsgestörte und behinderte oder von Behinderung bedrohter Kinder
  • Aufnahme von Kindern mit Behinderung oder drohender Behinderung in eine heilpädagogische Einrichtung
  • Eingliederungshilfe bei Behinderung, z. B. mit Hilfe eines Schulbegleiters in der Schule
  • Begutachtung nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (Notwendigkeit medizinischer Maßnahmen, Untersuchung auf Reisefähigkeit)
  • Heilpädagogische Beratung bei Entwicklungsfragen
  • Schulärztliche Untersuchung neu zugewanderter Kinder und Jugendlicher
  • Gutachterliche Stellungnahmen bei Verdacht auf Schulschwänzen

Ziel dieser fachspezifischen Gutachten und Stellungnahmen ist es, eine gesunde Entwicklung von Kindern und Jugendlichen sicherzustellen und Behinderte und von Behinderung bedrohte Kinder und Jugendliche bei der Integration und Inklusion zu unterstützen.