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Sozialpsychiatrischer Dienst

Kontakt

Erster Kontakt beim Sozialpsychiatrischen Dienst:
Hagedorn, Hildegard 02861 82-1075 h.hagedornkreis-borkende

Unsere vier Standorte und Ihre Ansprechpartner im Kreis Borken:

Unterstützung außerhalb unserer Dienstzeiten:

  • Ärztlicher Notfalldienst (Telefon): 116 117
  • Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik St. Vinzenz-Hospital, Vinzenzstr. 6, 46414 Rhede; Telefon: 02872/8020
  • Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Geriatrie, Evangelisches Lukas-Krankenhaus Gronau, Zum Lukas-Krankenhaus 1, 48599 Gronau (Westf.); Telefon: 02562/79-0

In akuten Gefährdungssituationen:
Polizeinotruf 110

Kontaktformular

Kontaktformular

Öffnungszeiten & Adressen

Allgemeine Öffnungszeiten der Kreisverwaltung

  • montags bis mittwochs:
    8.00 - 12.30 Uhr, 14.30 - 16.00 Uhr
  • donnerstags: 8.00 - 18.00 Uhr
  • freitags: 8.00 - 12.30 Uhr

Auch Beratungsgespräche außerhalb der allgemeinen Öffnungszeiten sind nach Terminvereinbarung möglich.

Kreishaus in Borken

Burloer Str. 93
46325 Borken


Nebenstellen des Fachbereichs Gesundheit

Bahnhofstr. 93
48683 Ahaus

Ostwall 67
46395 Bocholt

Eschweg 8
48599 Gronau (Westf.)

 

 

Der Sozialpsychiatrische Dienst ist für Sie da, wenn Sie unter seelischen Belastungen leiden, psychisch krank sind oder sich in einer Lebenskrise befinden. Unser Beratungsangebot richtet sich weiterhin an Menschen mit Behinderungen und Menschen mit Suchtproblemen. Darüber hinaus sind wir u. a. Ansprechpartner für Angehörige, Freunde und Arbeitgeber. Wir planen und begleiten Ihre Therapie und unterstützen bei alltäglichen krankheitsbedingten Problemen.

Wir sind

  • Dipl./BA SozialarbeiterInnen/- pädagogInnen mit Zusatzausbildungen in systemischer Beratung, Therapie und in Sozial- und Casemanagement
  • Fachärztin für Psychiatrie u. Psychotherapie
  • Fachärztin für Allgemeinmedizin
  • Dipl.-Psychologin und Psychologische Psychotherapeutin
  • Verwaltungsfachkräfte

Wir vereinbaren Einzelgespräche und beziehen auf Wunsch Menschen aus Ihrem Umfeld in die Beratung ein. Hausbesuche sind nach Absprache möglich.
Wir hören Ihnen in einer persönlichen Gesprächsatmosphäre zu, wenn Sie Ihre Probleme, Ängste und Sorgen äußern.
Ausgehend von Ihrer Lebenssituation entwickeln und planen wir mit Ihnen realistische Zielperspektiven in den Bereichen Gesundheit, Leben in Beziehungen, Tagesstruktur, Wohnen, Arbeit, Lebensunterhalt und Freizeit.

Wir beraten und unterstützen bei Fragen zu Betreuungsangelegenheiten sowie bei Hilfen nach dem Landesgesetz für psychisch kranke Menschen (PsychKG).
Unser Ziel ist es, Sie in schwierigen Lebensphasen so zu unterstützen, dass Sie eigenständig am Leben in der Gesellschaft teilhaben.

Eine Krise kann jeden treffen - in jeder Lebensphase und in jedem Alter.
Sie kann plötzlich auftreten oder sich über einen längeren Zeitraum entwickeln.
Eine Krise bringt die Psyche aus dem Gleichgewicht, erscheint ausweglos und überfordert betroffene Menschen.
Wir sind Ansprechpartner für alle Menschen, die von einer Lebenskrise betroffen sind. Auch dann, wenn Betroffene selbst noch nicht in der Lage sind, erforderliche Hilfe anzunehmen oder sich selbst oder andere gefährden.

Wir unterstützen Sie
Über eine akute Krise hinaus bieten wir bei Bedarf langfristige Begleitung an, um so zur Stabilität beizutragen.
Wir sind ebenfalls Ansprechpartner für alle Bezugspersonen von  Menschen, die sich in einer Krisensituation befinden.

Wir tragen mit unserer Arbeit dazu bei, dass Sie die Hilfsangebote finden, die Ihrem Bedarf und Ihrer Gesundheits- und Lebenssituation entsprechen. Wir achten darauf, dass die Hilfsangebote bedarfsgerecht und wohnortnah sind.
Wir kooperieren mit den verschiedensten Dienstleistern und Institutionen des Sozialpsychiatrischen Verbundes im Kreis Borken.
In diesem Netzwerk befinden sich ambulante, teilstationäre und stationäre psychiatrische und sozialpsychiatrische Versorgungsangebote unter einem Dach. Das Netzwerk bildet eine Grundlage für den zeitnahen Zugang zu erforderlichen und möglichen Unterstützungsleistungen.

Ein leitendes Ziel unserer Netzwerkarbeit ist es, dass Menschen trotz ihrer gesundheitlichen Einschränkungen die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben dauerhaft ermöglicht wird.
In diesem Zusammenhang führen wir regelmäßig Teilhabekonferenzen des Sozialpsychiatrischen Verbundes in Borken, Bocholt, Ahaus und Gronau (Westf.) durch.

Psychische Erkrankungen sind häufiger als man denkt.
Die gute Nachricht ist: Sie sind behandelbar und oftmals auch heilbar.

In der Regel fällt es den meisten Menschen nicht leicht, über psychische Erkrankungen zu sprechen. Es gibt immer noch viele Vorurteile, die dazu beitragen, dass betroffene Menschen ihre Erkrankung verschweigen. Nur wenn offen über psychische Erkrankungen gesprochen wird, kann Hilfe angeboten und ein angemessener Umgang mit der Erkrankung gefunden werden.

Wir bieten Projekte an, die über psychische Erkrankungen aufklären, Informationen zur Stärkung individueller Gesundheitsressourcen geben und individuelle Bewältigungs­möglichkeiten aufzeigen.

Unsere Projekte:

  • Psychoedukation im Einzelfall oder als Gruppenangebot
  • Informationsveranstaltungen zu spezifischen Krankheitsbildern
  • Multiplikatorenschulungen.

TERMINE UND THEMEN 2019

Donnerstag, 15. August 2019, 18:00 - 20:00 Uhr
Einsamkeit in der psychischen Erkrankung - soziale Kontakte positiv gestalten

Donnerstag, 21. November 2019, 18:00 - 20:00 Uhr
Wie stellen wir uns das ideale Psychatrische Netzwerk vor?

Veranstaltungsort: Pfarrheim St. Gudula, Gudulastr. 16, 46414 Rhede

 

Gesprächsabende des „Runden Tisch Psychiatrie"

Eine Teilnahme ist ohne Anmeldung möglich. Weitergehende Informationen gibt es bei Bernadette Fuest vom Sozialpsychiatrischen Dienst des Kreises Borken unter der Telefonnummer 0 28 61/82 1079. 

Über manche „Dinge" spricht es sich nicht so leicht; psychische Erkrankungen zählen dazu, vor allem wenn Menschen im engen Umfeld oder jemand selbst betroffen ist. In dieser Situation möchte der „Runde Tisch Psychiatrie" mit seinem Gesprächsangebot helfen, sich aktiv mit der Erkrankung auseinanderzusetzen und neue Wege im Umgang aufzeigen. Das Treffen ist als „Austausch auf Augenhöhe" angelegt, der womöglich den eigenen Blickwinkel verändern und für mehr Verständnis sorgen kann. Dabei ist die Gesprächsatmosphäre gekennzeichnet von gegenseitiger Akzeptanz und Toleranz. 

Der „Runde Tisch Psychiatrie" ist ein gemeinsames Angebot von Mitgliedern des Sozialpsychiatrischen Verbundes im Kreis Borken. Mitwirkende sind der Förderverein Fähre, die InSel gGmbH, das St. Vinzenz Hospital Rhede und der Sozialpsychiatrische Dienst des Kreises Borken.