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Frau & Beruf

Kontakt

Gleichstellungsbeauftragte
Paßerschroer, Irmgard +49 2861 681-2412 i.passerschroer@~@kreis-borken.de

Öffnungszeiten & Adressen

Allgemeine Öffnungszeiten der Kreisverwaltung

  • montags bis mittwochs:
    8.00 - 12.30 Uhr, 14.30 - 16.00 Uhr
  • donnerstags: 8.00 - 18.00 Uhr
  • freitags: 8.00 - 12.30 Uhr

Kreishaus in Borken

Burloer Str. 93
46325 Borken

Die Förderung der beruflichen Chancengleichheit ist ein Aufgabenschwerpunkt der Gleichstellungsbeauftragten.

Schon seit vielen Jahren wird von den kommunalen Gleichstellungsbeauftragten des Kreises Borken das Fortbildungsprogramm „Frau und Beruf“ erstellt. Das Konzept, in den Städten und Gemeinden des Kreises Veranstaltungen zur Förderung der beruflichen Chancengleichheit anzubieten, hat bei vielen Frauen schon erfolgreich gewirkt. Sie schätzen die Möglichkeit, ein wohnortnahes Angebot zur Verbesserung ihrer Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt in Anspruch nehmen zu können.

Die Palette der Veranstaltungen reicht dabei von Themen wie beruflicher Wiedereinstieg, Karriereplanung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf und Existenzgründung bis hin zu Minijobs, Altersabsicherung, Kommunikation und Gesundheitsförderung und –erhaltung.

Bereits zum 17. Mal präsentieren wir Ihnen das Programmheft unserer Veranstaltungsreihe „Frau und Beruf. Wieder haben wir ein vielfältiges Programm für Sie zusammengestellt, das viele unterschiedliche Schwerpunkte der beruflichen Qualifizierung und Weiterentwicklung beinhaltet. Wie im vergangenen Jahr werden wieder Präsenz- und Online-Veranstaltungen angeboten.   

Unsere aktuelle Seminarreihe enthält wieder eine Vielzahl von Seminaren, die eine Mischung aus Altbewährtem und Neuem beinhaltet. So finden Sie in diesem Heft Veranstaltungen zum beruflichen Wiedereinstieg, zur gesetzlichen und privaten Alterssicherung, zur Existenzgründung und zur eigenständigen finanziellen Absicherung. Neu ist das Seminar, das sich mit der besseren Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Pflege beschäftigt. Aber auch die Themen „Selbstvertrauen im Beruf“, „Selbstfürsorge“, „Grenzen setzen – Nein sagen“ und „Raus aus der Komfortzone“ versprechen, auf interessante und abwechslungsreiche Weise frauenspezifische Fragestellungen rund um die Themen Beruf, Familie, Freizeit und Gesundheit aufzugreifen und Lösungswege aufzuzeigen.

Wie auch im letzten Jahr finden Sie eine Übersicht über alle Termine mit den jeweiligen Zeiten und Orten – und eventuell auch kurzfristige Verschiebungen – bei Facebook unter „Frau & Beruf im Kreis Borken“. Weitere aktuelle Informationen zu den Veranstaltungen finden Sie in der örtlichen Presse und auf den Internetseiten der jeweiligen Kommunen.

Die Broschüre zum Thema „Geringfügige Beschäftigung“ wird vom Netzwerk der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten herausgegeben und regelmäßig aktualisiert. Hier finden Sie alle wichtigen Regelungen zum Arbeitsrecht und einen umfassenden Überblick über alle Rechte und Pflichten von geringfügig Beschäftigten. Genau wie das Gesetz zum Mindestlohn gelten alle anderen Gesetze zum Schutz der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auch für die beschäftigten im Minijob, zum Beispiel das Bundesurlaubsgesetz, das Gesetz zur Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall und das Kündigungsschutzgesetz. Ebenfalls gelten fast alle Tarifverträge auch für Minijobberinnen und Minijobber.

 

Ein Zusammenschluss, der sich die berufliche Förderung von Frauen zum Ziel gesetzt hat, ist das Netzwerk W, eine vom Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes NRW geförderte Initiative.

Der Aufbau dieses Netzwerkes, in dem auch die Kreisgleichstellungsbeauftragte und die Beauftragte für Chancengleichheit des Jobcenters des Kreises Borken vertreten sind, erfolgte im Kreis Borken in der Pilotphase 2007 mit dem Projekt „Potentiale nutzen – Fachkräfte gewinnen“. Durch dieses Projekt konnten die Perspektiven für Berufsrückkehrerinnen im gewerblichtechnischen Bereich verbessert, Good-practice-Beispiele aufgearbeitet und über das Netzwerk in die Region hineingetragen werden.

Koordinierende Stelle des Netzwerkes W war und ist die Berufsbildungsstätte Westmünsterland in Ahaus. In den letzten Jahren konnte der Kreis Borken immer in den Genuss der für das Netzwerk W bereit gestellten Landesmittel kommen.


In den Jahren 2017 bis 2019 erstellte das NetzwerkW im Kreis Borken zwei Studien zur Situation von Wiedereinsteigerinnen oder Umsteigerinnen mit chronischen gesundheitlichen Beeinträchtigungen oder Behinderungen. Teil 1 der Studie basiert auf Interviews von Expertinen ind Experten. Teil 2 der Studie faßt zentrale Ergebnisse einer Umfrage unter betroffenen Frauen zusammen.  Ziel beider Studien ist es, diese Zielgruppe, deren Anteil in der beruflichen Beratung von Frauen in den letzten Jahren in der Region gestiegen ist, besser zu verstehen:



Beruflicher Wiedereinstieg im Kreis Borken/Coesfeld - Film vom Netzwerk W Borken: