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Katastrophenschutz

Öffnungszeiten & Adressen

Warndreieck

Achtung: geänderte Öffnungszeiten an den Karnevalstagen

An Altweiber, 20. Februar 2020, sind unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Borkener Kreishaus einschließlich der Nebenstellen in Ahaus, Bocholt, Gescher, Gronau, Rhede und Stadtlohn bis 12.30 Uhr erreichbar. Am Rosenmontag, 24. Februar 2020, sind die Büros der Kreisverwaltung und der Nebenstellen bis 12 Uhr besetzt. Da an dem Tag die Stadtverwaltung in Bocholt nicht geöffnet ist, bleibt auch die dortige Zulassungsstelle des Kreises am Rosenmontag ganztägig geschlossen. Beim kult Westmünsterland in Vreden gelten die gewohnten Öffnungszeiten.

Allgemeine Öffnungszeiten der Kreisverwaltung

  • montags bis mittwochs:
    8.00 - 12.30 Uhr, 14.30 - 16.00 Uhr
  • donnerstags: 8.00 - 18.00 Uhr
  • freitags: 8.00 - 12.30 Uhr

Kreishaus in Borken

Burloer Str. 93
46325 Borken

Der Kreis trifft vorbereitende Maßnahmen zur Bekämpfung von Großeinsatzlagen und Katastrophen, aber auch zum Schutz der Bevölkerung bei solchen Ereignissen. Als gebräuchliche Begriffe für dieses Aufgabenfeld haben sich „Katastrophenschutz“ oder auch „Bevölkerungsschutz“ eingebürgert.

Zu den vorbereitenden Maßnahmen gehört es, einen Katastrophenschutzplan, Sonderschutzpläne für besonders gefährliche Objekte und externe Notfallpläne aufzustellen.

Der Kreis erstellt aber auch Einsatzpläne für besondere Gefahrenlagen. Dies sind beispielsweise Hochwasser, großflächige und langandauernde Stromausfälle bzw. andere Störungen der Infrastruktur, die die Versorgung der Bevölkerung beeinträchtigen.

Kommt es zu einer Großeinsatzlage oder Katastrophe, ist es Aufgabe des Kreises, den Einsatz zu leiten und zu koordinieren. Hierfür richtet er einen Krisenstab und eine Einsatzleitung ein.

Der Kreis wird bei den Gefahrenabwehrmaßnahmen von den Freiwilligen Feuerwehren, den Hilfsorganisationen und dem Technischen Hilfswerk (THW) unterstützt.

Die Hilfeleistung geht über die Kreisgrenze hinaus. Die Gemeinden und Kreise im Land NRW sind einander zur Hilfeleistung verpflichtet. Das bedeutet, dass der Kreis in besonderen Einsatzsituationen Hilfe aus anderen Teilen des Landes NRW anfordern kann, im Gegenzug mit seinen Einheiten aber auch landesweite Hilfe leisten muss.

Bei größeren Schadensereignissen und Gefahrenlagen kann es erforderlich werden, die Bevölkerung zu informieren oder zu warnen. Dies geschieht beispielsweise über die lokalen Hörfunksender, Sirenen und Warn-Apps. Weitere Informationen siehe unter „weiterführende Links“ (Informationsportal des Kreises Borken zu akuten Krisen, Notfällen und Gefährdungslagen).

Alle Bürgerinnen und Bürger sollten Eigenvorsorge betreiben, um den persönlichen Lebensbereich vor Gefahren zu schützen, um aber auch die Folgen eines  Schadensereignisses  oder eines Notfalls zu beseitigen bzw. zu mindern.