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Führerschein: Umschreibung von Dienstfahrerlaubnissen

Warnhinweis

Führerscheinanträge müssen grundsätzlich per Post/Einwurf in den Briefkasten (in Borken, Bocholt und Ahaus möglich!) gestellt werden. Die Antragsformulare finden Sie unter dem jeweiligen Menüpunkt. Wir bitten davon abzusehen, telefonisch den Eingang Ihres Antrags oder sonstiger Unterlagen oder den aktuellen Sachstand zu erfragen. Die Bearbeitungszeit beträgt aktuell ca. 6 - 8 Wochen.

Für die reine Antragstellung werden keine Termine vergeben. Im Onlinekalender können Sie sehen, für welche Anliegen Sie einen Termin vereinbaren können. 

Aufgrund des erhöhten Anrufaufkommens, nutzen Sie gern auch den Rückrufservice Führerscheinstelle. Wir werden uns schnellstmöglich bei Ihnen zurückmelden.

Dienstfahrerlaubnisse aller Klassen können in einen „zivilen“ Führerschein umgeschrieben werden. Der Bundeswehrführerschein kann nur in eine zivile Fahrerlaubnis umgeschrieben werden, wenn der Antragssteller noch aktiv im Dienst ist.
 
Die Umschreibung können Sie können Sie wahlweise als Antrag per Post  an die Führerscheinstelle in Borken senden oder in den Briefkasten (auch in Ahaus und Bocholt möglich) einwerfen. Bitte beachten Sie, die Unterlagen nicht persönlich abzugeben, da der Zutritt ohne Termin nicht gestattet ist.

 

Für die Umschreibung gibt es keine gesonderten Anträge, verwenden Sie bitte das beigefügte Formular.

Gebühr: 40,60 € bis 44,70 €

  • gültiger Ausweis (Kopie z. B. Personalausweis, elektronischer Aufenthaltstitel, etc.)
  • aktuelles biometrisches Passfoto (max. 1 Jahr)
  • Führerschein (Kopie Vorder- und Rückseite)
  • Dienstfahrerlaubnis (Kopie Vorder- und Rückseite)
  • Gebühr: 39,30 € – 43,40 €