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Niederlassungserlaubnis

Kontakt

Öffnungszeiten & Adressen

Öffnungszeiten der Abteilung Ausländerwesen:

  • montags, dienstags und freitags: 08.00 -– 12.00 Uhr
  • donnerstags: 08.00 –- 16.00 Uhr

Kreishaus in Borken

Burloer Str. 93
46325 Borken

Etage 0A

E-Mail (Funktionspostfach): abh(at)kreis-borken.de

Sie haben eine befristete Aufenthaltserlaubnis? Nach Ablauf einer bestimmten Zeit können Sie eine zeitlich unbefristete und räumlich nicht beschränkte Niederlassungserlaubnis erhalten.

Mit der Niederlassungserlaubnis dürfen Sie eine Erwerbstätigkeit ausüben. Sie darf nur in Ausnahmefällen Nebenbestimmungen enthalten (z.B. politisches Betätigungsverbot) und schützt besonders vor einer Ausweisung.

Hinweis: Inhaber einer (befristeten) Aufenthaltserlaubnis zum Zweck des Studiums oder der (Berufs-)Ausbildung können keine Niederlassungserlaubnis erhalten.

Für den Erwerb einer Niederlassungserlaubnis müssen der Antrag sowie die erforderlichen Unterlagen eingereicht werden. Folgende Voraussetzungen sind in der Regel zu erfüllen, damit der Antrag Aussicht auf Erfolg hat:
  • ausgefüllter Antrag auf Erteilung einer Niederlassungserlaubnis
  • Gültiger Nationalpass, inklusive Kopien aller bedruckten Seiten
  • Besitz einer Aufenthaltserlaubnis seit mindestens 5 Jahren (3 Jahre bei ehelicher oder familiärer Lebensgemeinschaft mit einem deutschen Staatsangehörigen, als Selbständige/r zugewandert oder als Asylberechtigte/r oder anerkannter Flüchtling)
  • Nachweis bezüglich der Sicherstellung des Lebensunterhaltes
  • Nachweise über einen ausreichenden Krankenversicherungsschutz
  • Nachweise über Rentenversicherung
  • Es müssen mindestens 60 Monate Pflichtbeiträge oder freiwillige Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung geleistet worden sein
  • Nachweis über ausreichende Kenntnisse der deutschen Sprache
  • Integrationsnachweise
  • Nachweise über ausreichenden Wohnraum
 

Die Kosten für die Erteilung eines Aufenthaltsititels sind unterschiedlich und von verschiedenen Faktoren abhängig. Zum Beispiel sind die Kosten bei einem minderjährigen Antragssteller geringer als bei einem Erwachsenen. Die Gebühren richten sich nach §§ 44 - 54 Aufenthaltsverordnung und können beim zuständigen Sachbearbeiter in Erfahrung gebracht werden.