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Klimapreis 2022 - "Klima macht Schule" für Grundschulen im Kreis Borken

Das allgegenwärtige Thema Klimaschutz beschäftigt uns und bewegt uns im wahrsten Sinne des Wortes. Bewegt uns dazu, Gewohnheiten kritisch zu hinterfragen, zu überlegen, was kann ich selber in meinem Alltag für den Klimaschutz tun und vorauszudenken, also selber Projekte und Ideen für den Klimaschutz zu entwickeln.

Genau hier möchten wir mit dem Klimapreis des Kreises Borken „Klima macht Schule“ ansetzen. Denn all diese Ideen und Projekte, das Engagement und Herzblut für den Klimaschutz in unseren Grundschulen sollen eine Anerkennung und eine Plattform erhalten.

 

Die Jury wählt die Siegerinnen und Sieger

Die Jury, bestehend aus dem Landrat, dem Ltd. Kreisbaudirektor, der Leiterin des Fachbereiches Bildung, Schule, Kultur und Sport, dem Vorsitzenden des Fachausschusses Natur, Umwelt, Landwirtschaft und Klimaschutz und je einer Vertretung der Schulaufsicht, der Fraktionen und Gruppen des Kreistages, dem Fachbereich Natur und Umwelt und einer Vertreterin des Regionalzentrum im Landesnetzwerk „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (BNE) entscheiden am 24.5.22 über die Preisträger.

Als Kriterien wurden hier Inhalt und Kreativität der Projektidee, Ansprache der Zielgruppe, Nachhaltigkeit der Projektidee, Innovation des Projektansatzes und die Übertragbarkeit herangezogen.

Landrat Dr. Kai Zwicker ehrte Grundschulen

Landrat Dr. Kai Zwicker am Donnerstag (9. Juni 2022) im Kreishaus in Borken die Siegerinnen und Sieger des Wettbewerbs, die mit sachkundigen Aktivitäten die Jury besonders beeindruckt haben. "Schulen sensibilisieren Kinder schon früh für Themen wie Klimaschutz und leisten so einen wertvollen Beitrag, der über die eigene Schule hinausgeht und Signalfunktion hat", betonte der Landrat. Der Preis wurde in einer Kooperation der Fachbereiche Natur und Umwelt sowie Bildung, Schule, Kultur, Sport der Kreisverwaltung Borken durchgeführt.

Den ersten Platz belegte die Clemens-Dülmer-Schule in Bocholt, der zweite Platz ging an die Gottfried-von-Kappenberg-Schule in Ahaus und auf dem dritten Platz landete die Josefschule in Ahaus. Der erste Platz erhielt ein Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro, der zweite Platz in Höhe von 500 Euro und der dritte Platz in Höhe von 300 Euro. Ganz wichtig: "Es gibt keine Verlierer, da alle eingereichten Projekte einen positiven Beitrag zum Klimaschutz leisten", unterstrich Karolina Theißen, beim Kreis zuständig für Klimaschutz und Klimafolgenanpassung. Daher erhalten die weiteren teilnehmenden Schulen des Klimapreises ebenfalls kleine Preise (Baum oder Spielgerät für den Pausenhof).