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Kulturarbeit im Kreis Borken weiterentwickeln - Erste Kulturkonferenz im kult Westmünsterland / Kulturverantwortliche vernetzen und neue Impulse bekommen

Erstellt von pressemeldungen@kreis-borken.de (Kreis Borken) | | Pressemeldung

Im Kreis Borken gibt es ein großes und vielfältiges kulturelles Angebot: Konzerte, Lesungen, Theater, Ausstellungen und vieles mehr werden über das gesamte Jahr den Bürgerinnen und Bürgern im Kreis Borken angeboten. Das alles wird getragen von den unterschiedlichsten Akteuren: Kommunen, Vereine, Gruppen, Musikschulen, Büchereien, Museen und viele weitere. Sie alle waren nun zur ersten Kulturkonferenz des Kreises Borken ins kult Westmünsterland in Vreden eingeladen. Ziel des Treffens war es, die Kulturverantwortlichen der Region zu vernetzen und die Kulturarbeit im Kreis weiterzuentwickeln. "Es braucht Mut, sich auf Neues einzulassen. Das kann aber notwendig sein, um sich für Kultur zu begeistern – über die Grenzen von Sprache, Religion und Alter hinweg", sagte Wilhelm Stilkenbäumer, Vorsitzender des Ausschusses für Kultur und Sport des Kreises Borken, zur Begrüßung. "Diese Offenheit und diesen Mut wünsche ich der Konferenz heute auch."

Andre Sebastian stellte die Herausforderungen der kulturellen Arbeit im ländlichen Bereich aus Sicht des Kulturbüros Münsterland heraus, warf einen Blick auf die Ist-Situation und führte auch die Angebote des Kulturbüros auf. Dann ging es in Workshops ins Detail: Die rund 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Kulturkonferenz blickten auf das vorhandene Angebot und hinterfragten es: Wen sprechen wir damit an? Gibt es Kulturbereiche, die unterrepräsentiert sind oder gar nicht angeboten werden? Sind die Kulturformate noch zeitgemäß?

Im Anschluss trugen die Gruppen ihre Ergebnisse ins Plenum: Ausbaupotenzial könnte es noch im Bereich der Jugend- und Familienangebote geben. Auch die Vernetzung untereinander, mit Partnern in den Niederlanden und den Unternehmen der Region könne noch verbessert werden. Eine Art digitale Kulturplattform wurde angeregt, um Überschneidungen zu vermeiden und Veranstaltungen bekannter zu machen. Zum Abschluss der Kulturkonferenz dankte Elisabeth Büning, Leiterin des Fachbereichs Bildung, Schule, Kultur und Sport, allen Beteiligten für ihren Einsatz und die konstruktive Diskussion. Um die Ideen anzugehen, rief sie dazu auf, sich weiter einzubringen und auch im Rahmen einer weiteren Kulturkonferenz im Austausch zu bleiben. Zudem sollen in der KulturAG und im Kulturausschuss nächste Schritte besprochen werden.

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