Dienststellen der Kreisverwaltung an Altweiber und Rosenmontag bis mittags erreichbar

Die Kreisverwaltung Borken hat an den Karnevalstagen folgende Öffnungszeiten: An Altweiber (Donnerstag, 16. Februar 2023) sind die Büros im Borkener Kreishaus und in den Nebenstellen des Kreises in Ahaus, Bocholt, Gescher, Gronau, Rhede und Stadtlohn bis 12.30 Uhr geöffnet.

Am Rosenmontag (20. Februar 2023) sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreisverwaltung bis 12 Uhr erreichbar. Da an dem Tag die Stadtverwaltung Bocholt geschlossen ist, bleibt dort auch die Zulassungsstelle des Kreises am Rosenmontag ganztägig geschlossen.

Beim kreiseigenen kult in Vreden gelten die gewohnten Öffnungszeiten: Am Altweiber-Donnerstag ist das kult von 10 bis 17 Uhr geöffnet, am Rosenmontag bleibt es – wie jeden Montag – geschlossen.


Kreis Borken
Burloer Str. 93
46325 Borken
Zentrale-Tel: +49 2861 681 100
Mail: info@kreis-borken.de

Pressemitteilung des Landes NRW: - Landesregierung beendet Teststrategie in Kindertagesbetreuung / Lieferung von Coronatests an Kinder in Einrichtungen der Kindertagesbetreuung wird Mitte Februar eingestellt

Erstellt von pressemeldungen@kreis-borken.de (Kreis Borken) |

Das Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration teilt mit:

Die Entwicklungen des Infektionsgeschehens erlauben es, nach fast drei Jahren Pandemie in Nordrhein-Westfalen zur Normalität im gesellschaftlichen Leben zurückzukehren. Die Landesregierung passt deshalb die Coronaschutzregeln ab dem 1. Februar 2023 an. Für den Bereich der Kindertagesbetreuung wird es keine Sonderregeln mehr geben, die Regeln zum anlassbezogenen Testen fallen ersatzlos weg. Zudem entfällt die bisherige fünftägige Isolationspflicht und wird durch eine dringende Maskenempfehlung ersetzt. Dies entspricht vergleichbaren Regeln in fast allen anderen Bundesländern.

 

Mit dem Wegfall der Regelungen zur anlassbezogenen Testung und der Isolationspflicht bei einer festgestellten Corona-Infektion entfällt die Grundlage für das bisherige Testregime. Die Lieferung von Coronatests wird daher für die nach dem Kinderbildungsgesetz (KiBiz) geförderte Kindertagesbetreuung, heilpädagogischen Gruppen/Einrichtungen und Brückenprojekte Mitte Februar eingestellt.

 

Das Land hat in Absprache mit den Trägern als Arbeitgeber in der Kindertagesbetreuung seit 2021 freiwillig kostenlos Coronatests für die nach dem KiBiz geförderte Kindertagesbetreuung, heilpädagogischen Gruppen/Einrichtungen und Brückenprojekte zur Verfügung gestellt. Zum Ende der 6. Kalenderwoche (10. Februar 2023) beendet das Land die Lieferungen von Selbsttests. Verwendungsstellen, die bereits vorher keine Lieferung mehr wünschen, können diese über das bekannte Online-Tool des Lieferanten selbstständig bis zum 27. Januar 2023 abbestellen. Noch vorhandene Test-Bestände können weiterhin an Eltern ausgegeben werden, solange das Ablaufdatum noch nicht überschritten ist.

 

Weiterhin gilt, dass grundsätzlich mit Infektionskrankheiten aller Art verantwortungsvoll umgegangen werden sollte. Dazu gehört unabhängig von der Pandemie: Ein Kind, das Krankheitssymptome aufweist, gehört nicht in die Kindertagesbetreuung.

 

Familienministerin Josefine Paul: "Wir haben während der Pandemie mit der kostenlosen Lieferung von Coronatests einen entscheidenden Beitrag zu größtmöglicher Sicherheit in der frühkindlichen Bildung geleistet. Die Entwicklung der Pandemie lässt jetzt zu, dass große Teile der Gesellschaft – und dazu gehören insbesondere Kinder, die in der Pandemie stark belastet waren und oft zurückstecken mussten – in vielen Bereichen zur Normalität zurückkehren können. Dass dies möglich ist, ist den gemeinsamen gesellschaftlichen Anstrengungen und auch dem ganz persönlichen Einsatz von allen Bürgerinnen und Bürgern, im Großen wie im Kleinen, zu verdanken. Mein Dank gilt an dieser Stelle besonders allen Akteurinnen und Akteuren der Kindertagesbetreuung, die – oft über die Grenzen des eigentlich Machbaren hinaus – alles dafür getan haben, um mit einer schwierigen Lage umzugehen, die wir alle so noch nicht erlebt haben. Mein Dank gilt auch den Kindern und Familien, die mit viel Solidarität und unter vielen Entbehrungen einen wichtigen Beitrag in der Pandemiebekämpfung geleistet haben."

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